Eigenartig? Genau mein Weg.
Ich habe es seit meinem letzten Post immer noch nicht geschafft, mich wirklich vor die Kamera zu setzen und ein Video aufzunehmen. Irgendetwas in mir blockiert noch – Perfektionismus, Nervosität, alte Glaubenssätze, wahrscheinlich von allem ein bisschen.
Aber ich bleibe dran. Gerade fange ich damit an, während meiner eigenen Yogapraxis einfach laut mitzureden – so, als würde ich euch anleiten. Keine Kamera, kein Druck, nur ich, meine Matte und meine Stimme. Ob ich mir dabei komisch vorkomme? Ja, total. Ob es mir egal ist, ob ich komisch bin? Auf jeden Fall.
Um ein Ziel zu erreichen, muss man seinen eigenen Weg finden, auch wenn dieser Weg von außen vielleicht merkwürdig aussieht. Wichtig ist nicht, ob andere verstehen, wie du vorankommst, sondern dass du überhaupt in Bewegung bleibst. Genau das tue ich gerade – Flow für Flow, Asana für Asana.